Karriere bei Amagno - Sei Teil unseres Wachstums und bewirb Dich: Sales Manager (gn), Frontend-Entwickler (gn), u.v.m.

6. Dezember 2021

Digitalisierung als Schlüssel zukünftiger Herausforderungen

Digitalisierung als Schlüssel zukünftiger Herausforderungen

Wer hätte 2020 gedacht, dass uns die Corona-Pandemie auch zwei Jahre später noch treu begleiten wird? Wahrscheinlich kaum jemand. Nachdem Ende 2020 die ersten Impfdosen die Impfzentren dieses Landes erreichten, schien sich der dunkle Himmel am Horizont langsam aufzuklären – doch Pustekuchen. Trotz zunehmender Impfquote schnellen die Coronazahlen weiterhin unermüdlich in die Höhe und erreichen mittlerweile Rekordniveau. Eine erneute Home-Office-Pflicht zum Jahreswechsel kam da wenig überraschend.

Home-Office als willkommene Abwechslung

Während die erste Home-Office-Pflicht zu Beginn des Jahres jede Menge entsetzte und ratlose Gesichter mit sich brachte, hat sich das Blatt rund ein Jahr später zum Besseren gewendet. Grund dafür sind Videokonferenzen, jede Menge innovativer Kollaborationstools und die Weiterentwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Das Arbeiten von zu Hause aus hat also nicht nur negative Seiten. Eher im Gegenteil: Wir sparen Wege, wertvolle Zeit und tun damit obendrein der Umwelt noch etwas Gutes. Außerdem haben wir so immer alles kompakt beisammen, ohne es mühsam im Papierchaos suchen zu müssen. Natürlich gilt das nicht für alle Berufe und Branchen gleichermaßen. Dennoch ist der Digitalisierungsschub branchenübergreifend erlebbar. So setzen sich Unternehmen im Zuge der Pandemie verstärkt mit digitalen Technologien auseinander und digitalisieren viele ihrer Prozesse, um ihre Aufgaben komfortabel erledigen zu können – und das losgelöst von Ort und Zeit.

Schluss mit Digitalisierung in 2022?

Bei vielen Unternehmen läuft die Digitalisierung gerade auf Hochtouren und soll auch im kommenden Jahr fortgeführt werden – sei es die Nutzung digitaler Kommunikations- und Kollaborationstools, das Etablieren digitaler Signaturen oder aber der Abbau manueller und papierbasierter Prozesse. Das ist auch keineswegs verwunderlich, denn der Wettbewerb schläft nicht. So gab jeder zweite der Befragten (51 Prozent) einer kürzlich durchgeführten Bitkom-Studie an, dass ihm die Wettbewerber, die frühzeitig auf den Digitalisierungszug gesprungen sind, aufgrund ihrer digitalen Geschäftsprozesse nun einen Schritt voraus sind.

„Digitale Technologien leisten weiterhin einen wichtigen Beitrag, dass während der Pandemie die Arbeit in den Unternehmen aufrechterhalten werden kann. Die Erfahrungen waren dabei überwiegend so positiv, dass die Unternehmen ihren Weg in die digitale Wirtschaft weitergehen wollen“, so Bitkom-Präsident Achim Berg.

Mut zusammennehmen und Chancen ergreifen

Die letzten Corona-Jahre haben uns gezeigt, wie wichtig digitale Prozesse für den Fortbestand unserer wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit sind. Besonders kleinen und mittelständischen Unternehmen kann die Digitalisierung ihre Existenz sichern. Förderprogramme von Bund und Ländern, aber auch Gespräche mit Digital-Pionieren und Digitalisierungsexperten können Unternehmen bei der Umstellung von trägen, analogen und papierbasierten Prozessen hin zu digitalen Workflows unterstützend zur Seite stehen.

„Die Pandemie hat zu einem nachhaltigen Digitalisierungsschub in der deutschen Wirtschaft geführt. Die wegen Corona aus der Not heraus eingeleiteten Digitalisierungsmaßnahmen haben sich vielerorts bewährt und werden auch in einem künftigen Normal-Betrieb vorangetrieben. Diese digitale Aufbruchstimmung müssen wir nutzen“, so Berg.

Schlussendlich gilt es, sich über die zahlreichen Chancen digitaler Workflows bewusst zu werden und allen Mut zusammenzunehmen, um die Herausforderungen unserer Zeit mit digitalen Strategien erfolgreich zu meistern. Achim Berg ist sich dem sehr sicher:

„Digitalisierung ist kein Problem, das es zu lösen gilt. Digitalisierung ist ein dauerhafter Prozess und vor allem ist sie der Schlüssel, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern – vom Klimaschutz bis zur Sicherung wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze und unseres Wohlstands.“

Jana Treptow
Jana ist Teil des Marketing-Teams und für redaktionelle Beiträge und die Betreuung des Blogs verantwortlich.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Amagno