28. Oktober 2015

Mittelstand investiert nicht in die Zukunft. Trotz Traumrenditen.

Mittelstand investiert nicht in die Zukunft. Trotz Traumrenditen.

„Dank der guten Konjunktur haben kleine und mittelständische Unternehmen so viel Geld auf der hohen Kante wie nie: Fast sechs Millionen Euro stecken im Schnitt im Sparstrumpf – mehr als doppelt so viel wie im vergangenen Jahr. Das ergab eine Studie der Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld und der Commerzbank.“ – so ein Zitat der Zeitschrift impulse.

Wohin bloß mit dem Geld? (Artikel impulse vom 27.10.2015)

Investitionsstau wegen fehlender Rendite?

Ist es nicht eine verkehrte Welt? Deutschland ist eines der am schlechtesten auf die Digitalisierung vorbereiteten Länder in Europa. Weiterhin wird viel zu wenig Geld in den Ausbau der IT und der entsprechenden Softwarelösungen für moderne Unternehmen investiert.

Richtig ist, dass es derzeit kaum vernünftige Anlagemöglichkeiten gibt. Die Renditen sind gering. Aber wo bleibt die Investitionsbereitschaft in sinnvolle und sogar rechtlich notwendige Softwarelösungen?

Wie wäre es mit einer Rendite von 10-50%, liebe Mittelständler?

Ein Dokumentenmanagement (DMS) und Enterprise Content Management (ECM) System als moderner digitaler Arbeitsplatz optimiert ein Unternehmen auf vielen Ebenen, spart Geld und setzt neue Kapazitäten frei.

Beispiele aus der Praxis:

  • Eine Dateiablage entspricht in der Regel 1/10 der Ablagekosten, Ausdrucke, Aufbewahrung etc von Papier.
  • Eine(!) Suche eines Mitarbeiters in Papierakten, Netzlaufwerken und Emails (inklusive Einbeziehung weiterer Mitarbeiter) dauert 10-20 Minuten. Eine Suche in einer zentralen digitalen Volltextsuche dauert nur 3-30 Sekunden (hierbei geht es letztendlich nicht mehr um die Suchzeit – sondern um die Zeit, die gefundenen Dokumente zu sichten)
  • Transport- und Liegezeiten von analogen Geschäftsvorgängen und manuellen Arbeitsvorgängen in diesem Kontext verhindern die zeitnahe Einhaltung von Skonto
  • Verträge werden nicht rechtzeitig verlängert, gewechselt oder gekündigt. Mit teilweise dramatischen Resultaten
  • Wichtige Unternehmensdokumente werden überschrieben oder vernichtet und sind nicht mehr reproduzierbar

Das ist nur ein Auszug dessen, was ein DMS/ECM System, ein moderner digitaler Arbeitsplatz, für Sie und Ihre Mitarbeiter leisten kann.

Wenn Sie als Mittelständler genau vor dieser Situation stehen, dann rechnen Sie sich das Potential einer Invesition in ein DMS/ECM bitte dringend aus. DMS/ECM ist keine „hübsche Option für irgendwann“. Eine solche Lösung ist die logische und längst überfällige Auflösung der bisherigen historischen Büroarbeit. Systeme, wie amagno, sind die Infrastruktur Ihrer Dokumentenlogistik Ihres Unternehmens.

Es geht nicht nur primär darum, Geld zu sparen, sondern die freiwerdenden Ressourcen im Unternehmen effizienter zu verteilen, z.B. im Kundenservice oder Vertrieb. Das kann dazu führen, dass Sie neue Mitarbeiter durch eine fast einmalige Investition nicht neu einstellen müssen und die hohen Personalkosten schlank halten. Insbesondere, wenn die Wirtschaftsleistung Ihres Unternehmens seinen Höhepunkt verlassen könnte.

Investieren Sie jetzt in Ihre Zukunft. Die Ergebnisse sprechen für sich und mit den lächerlichen Renditen klassischer Anlageobjekte nicht vergleichbar.

Gerne zeigen wir jedem Unternehmen die Möglichkeiten, wie sich ein digitaler Arbeitsplatz im Büroalltag anfühlt – über unsere regelmäßigen Webinare.

Jens Büscher, CEO amagno

Jens Büscher
Jens ist Gründer und CEO von AMAGNO. Nach vielen Jahren im öffentlichen Dienst wechselte Jens als Product Manager zum Web Content Management Anbieter RedDot Solutions AG. Anschließend gründete er zuerst DocuPortal und im Jahr 2010 AMAGNO als innovative Enterprise Content Management Lösung.

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